Tapetenträume

TapetenträumeBeim Renovieren entdecken wir die Tapetenreste des letzten Jahrhunderts: knallige Blumendekore aus den frühen 80er Jahren, psychedelische Formen aus den 70ern, edle Muster aus den 50ern und noch ältere Tapeten. An einigen Stellen wurden immer wieder neue Schichten übereinander geklebt, die wir nun vorsichtig abtragen wie Archäologen, die Fundstücke bergen. In der Stube und im Schlafzimmer finden wir sogar Putzschichten, auf denen ein blaues Muster gemalt war. Wir staunen, wie farbenfroh die Menschen dieses Haus früher gestaltet haben. Einige der Tapeten wollen wir aufbewahren und daraus später einmal eine kleine Galerie zusammenstellen.

2 Gedanken zu „Tapetenträume“

    1. Hallo Karoline,
      es freut uns, dass es dir gefällt. Der Name entstand aus einer simplen Eselsbrücke, mit der wir uns den Straßennamen gemerkt haben. Mettenstrasse – Limettenstrasse – Limettenhaus.
      Viele Grüße
      Claudio

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